Facebook-Post rettet ihr ungeborenes Baby

Sie klagt bloß über starkes Jucken, welches sie als Schwangerschaft-Nebenwirkung einstufte

Auf den Post hin meldeten sich drei ihrer Facebook-Freundinnen bei Christina. Sie rieten ihr zum Arzt zu gehen, was sie zum Glück auch tat. Denn der Arzt diagnostizierte eine Cholestase. Das ist eine Leberfunktionsstörung, bei der zu wenig Galle produziert wird. 

Sie schreibt in einem neuen Facebook-Post (Bild oben): „Für mich selbst war das im Prinzip harmlos – bis auf das unfassbare Jucken – aber es hätte dazu führen können, dass mein Baby in der 37. Schwangerschaftswoche tot geboren wird“.

Sie dankt zudem auch den drei Freundinnen, die sie darauf aufmerksam gemacht haben, dass das Jucken doch schlimmer sein kann, als man denkt. 

Auf der nächste Seite erfährst du, wie es weiterging. 

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